TUX on Tour - Entdeckung von Südamerika

Eine Reise durch Südamerika mit dem WoMo

Laguna Quilotoa, Puerto Lopez

 

Laguna Quilotoa

Diese Lagune ist sehr bekannt wegen ihrer schönen Lage und das blaue Wasser. Als wir ankamen gab es zwar Sonne aber wir wurden mit einem ordentlichen Wind begrüßt.

Dort trafen wir dann auch Melli und Basti, die von ihrem Quito Ausflug zurück kamen. Dort haben sie sich auch den Omnia Backofen abgeholt, der von einem Freund von ihnen aus der USA mitgebracht wurde.

Von da an ging die Reise zu viert mit zwei WoMo‘s weiter. So kam es, dass wir jetzt wieder zu viert einen Übernachtungsplatz suchten. Eigentlich wollten wir grillen aber durch den Wind fiel das wohl eher ins Wasser oder besser gesagt in den Wind.

So ging es am nächsten Tag dann weiter nach Puerto Lopez, einem Ort am Meer, und es ging für uns von 4000 Meter auf 0 runter in ein paar Stunden.

Puerto Lopez

Es ging in einer Straße die ganzen Höhenmeter runter bis es dann wieder waldig wurde und sie ans Meer ran lief. Basti hatte eine Strecke ausgesucht, die eine Abkürzung sein sollte nur als wir an die Abzweigung kamen ging die Schotterpiste schon los und das wären 70 km gewesen und außenrum etwas mehr. Selbst die Geländewagenfahrer hatten keine Lust auf so eine lange Schotterpiste und so fuhren wir außenrum aber einen doppelten Umweg, da die Abkürzung erst nach Süden führte.

So fuhren wir bis in die Nacht rein um in Puerto Lopez dann am Strand zu übernachten, zum Glück ist die Straße in Ecuador gut und es war kein Problem.

Am Strand standen auch noch zwei weitere Overlander – Franzosen mit ihren Kindern (die Franzosen können Homeschooling machen und das nutzen sie sehr viel).

Der Morgen begann etwas später durch die lange Autofahrt und das Ganze mal endlich nicht im Bus sondern am Strand. Leider war es nicht sonnig und nur diesig, aber es regnete nicht. So gingen wir nach dem Frühstück in den Ort um die Waltour für Nachmittag zu organisieren und so handelten wir zu viert einen Preis von 16 $ pro Nase raus für eine ca. 3 Stunden Tour.

Auf dem Boot ging es dann raus auf‘s Meer und es wurden die Wale gesucht, auch wenn wir schon welche vom Weiten springen sahen ging es näher heran – klar. Uns fielen schon zwei Deutsche beim Rausfahren auf, sonst waren es nur Ecuadorianer, die die Touren wohl hauptsächlich machen.

Wir sahen Blaufußtölpel und Delphine und natürliche die Wale in allen möglichen Einstellungen außer beim Springen in der Nähe. Die Delphine waren für uns nicht mehr so interessant, denn wir hatten in Neuseeland auf der Tour durch den Doubtfulsound die zu genüge gesehen und ganz nahe springen.

Da Flo ging hoch zum Bootsführer um besser Fotos machen zu können und Sebastian befand sich auch dort sowie die Deutschen. Wir kamen ins Gespräch und es kam raus, dass sie auch Overlander sind und seit fast einem Jahr schon unterwegs sind und von Süd nach Nord fahren.

So kam es, dass sie nach der Tour sich auch zu uns parkten und wir dann zusammen Lasagne machten und diesmal mit zwei Omnia Backöfen und nicht mit einem. Es gab einige Informationen auszutauschen und in die Karten einzutragen und so wurde der Abend etwas länger als gewohnt.

Ein Tag ausspannen stand an und Kleinigkeiten erledigen, wie mal einkaufen und in der Fereteria (Eisenwahrenhandel und mehr) vorbeischauen.

Am nächsten Tag ging es weiter Richtug Guayaquil wo sich unsere Wege trennten, da Melli und Sebastian sich mit einen Freund trafen. Auf dem Weg Richtung Guayaquil blieben wir noch am Rand der Straße stehen, da ein Haufen Menschen rumstanden und der Grund dafür war ein gestrandeter toter Wal.

 

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