TUX on Tour - Entdeckung von Südamerika

Eine Reise durch Südamerika mit dem WoMo

Cotopaxi

Nach langem Suchen bekamen wir dann endlich einen Dieselfilter und konnten aufbrechen zum Cotopaxi, da auf uns schon Melli und Basti warteten.

Wir kamen zu spät am Nationalparkeingang an und so wollte uns der Wächter nicht rein lassen war aber sehr freundlich und wir erzählten ihm, dass uns ein Essen oben erwartet und wir den Weg kennen – dank GPS und wir doch Probleme mit dem Auto hatten und das Ersatzteil zu finden doch so schwierig ist was er natürlich verstand und uns doch einfach durch ließ.

Kurz vor dem Campingplatz – was nur ein Wäldchen war – gab es einen Nebel, dass wir kaum die Straße sahen geschweige dem den Eingang zum Campingplatz. Zum Glück hatten wir ja die Funkgeräte dabei und so wurde uns der Weg per Funk und mit Lichtzeichen gewiesen. Angekommen gab es leckeres Chili mit Reis und danach eine Runde Siedler.

Am nächsten Tag wollte der Nebel nicht so recht weg gehen abgesehen von kurzen hellen Momenten. Wir entschlossen uns aber trotzdem hoch zu fahren auf den Cotopaxi was 14 km weit war und so kam es das wir wieder aus den Reifen die Luft aus ließen.

So ging es auf den Vulkan zu – was eine riesige Hochebene war mit Haufen Vulkanasche so eine Art Sand. Die Straße war sehr gut und so kam es, dass man schon mal mit 80 km/h fahren konnte. Da hier die ganzen Autos langsam fahren, weil sie keine Luft aus den Reifen raus lassen, staubten wir einige ein beim Überholen.

Am Schluss der langen Straße ging es dann doch etwas steiler hoch aber sie war noch sehr breit und gut im Schuss. Der erste Gang, unser bester Freund bei so Straßen, war auch diesmal unsere Wahl und so kamen wir alle steilen Kurven rauf auch als wir mal in mehr Sand kamen – Dank unseren guten AT Reifen kamen wir auch aus dem Sand ohne stehen bleiben raus und kamen bis ganz oben auf den Parkplatz.
Angekommen am Parkplatz wollte der Cotopaxi sich nicht zeigen und versteckte sich hinter den Wolken. Melli und Basti mussten nach Quito, da sie dort ihren neu erworbenen Omni Backofen durch einen Freund bringen lassen und so blieb das Ursprungsbusteam noch am Parkplatz und nach einem Tee ging es die restlichen Höhenmeter auf das Refugio hinauf.

Oben angekommen staunten wir, da es offen hatte und so kehrten wir auf einen Cacao ein – in Ecuador ist ja die Cacaogegend. Dort lernten wir zwei Schweitzer kennen, die nur zum Bergsteigen nach Ecuador gekommen sind und auch schon den Cayambe bestiegen haben ohne Guide sowie sie den Cotopaxi und auch den Chimborazo machen. Wobei dazu gesagt werden soll, es handelt sich hier um sehr erfahrene Bergsteiger. So wurde uns auch die fehlende Ausrüstung angeboten, wenn sie heimfliegen nur wir können nicht garantieren, dass sie wieder pünktlich in der Schweitz ist.

So verhockten wir auf der Hütte und die Idee war geboren, doch einen der beiden Berge noch zu besteigen – aber da machten wir die Rechnung ohne den Schnupfen den das Vierer-Team heimsuchte – auch wenn es nur ein kleiner war.

Am Auto angekommen ging es zurück zum Stellplatz am Cotopaxi. Wie am Vorabend kam wieder der Nebel auf aber die Axtmörder Kühe von der Nacht davor waren nicht mehr da. Die Kühe haben Melli und Basti im Nebel beim Kochen draußen erschreckt und daher haben sie ihren Namen.

Morgens ging es dann weiter zur Lagune Quilotoa, an der wir uns dann wieder mit Melli und Basti trafen um dann Ecuador weiter zusammen unsicher zu machen.

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1 Kommentar

  1. Nikola und Armin August 31, 2018

    So schön von euch zu lesen. Wir lachen immer viel, weil uns eure Geschichten so gut gefallen, besonders wenn es um die tollen all Terrain Reifen geht

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