TUX on Tour - Entdeckung von Südamerika

Eine Reise durch Südamerika mit dem WoMo

Chimborazo

Bevor wir uns auf dem Weg machen den Chimborazo bis zum Parkplatz zu erklimmen machen wir noch weiter unten eine Café Pause mit Sicht auf den Chimborazo. Diesmal haben wir mehr Glück mit dem Wetter und wir haben keine Wolken am Himmel.

Angekommen am Nationalpark Eingang Chimborazo sind nur PKWs mit Problemen, die den Weg nicht rauf kommen. Klar es ist schon recht hoch aber die fahren mit so Winzlingsreifen hoch. Wir lassen erst einmal von den Reifen die Luft ab, so dass wir schön die Schotterpiste bequem fahren können, ohne dass es so schlägt. Zum Glück haben wir Allterrain Reifen und die sind dafür geeignet.

Der Ducato fühlt sich da oben noch nicht so schwach wie die meisten anderen Autos, die hoch zum Parkplatz fahren, und wir haben super weiche Reifen was sogar Wellblechpiste wie geteerte Piste aussehen lässt. Dank des Turboladers mit variablen Schaufeln hat er auch in der Höhe noch recht viel Leistung. So kommt es das der Ducato gut drauf ist und einen nach dem anderen PKW überholt. Die Straße rauf ist nicht sehr steil und die Kurven auch nicht steil so ist es sehr einfach hoch zu fahren und das ist wohl der Grund warum so viele PKWs es probieren.

Oben angekommen gehen wir noch mal die restlichen 250 Höhenmeter zum letzten Refugio.
Nach der kleinen Wanderung gibt es auf 4800 Meter im Omnia Backofen zu viert mal Pizza Calzone, auch wenn es länger dauert mit einem Ofen. Die Calzone schmeckt sehr gut und wer hat das schon am Chimborazo eine Calzone – fast wie in Italien, aber nur fast, da es hier am Käse und paar Zutaten dazu hapert.

Da wir Vollprofies nicht dran gedacht haben, dass wir gleich mal gute 3000 Höhenmeter machen und dass gleich so hoch, war klar, dass bei vier Leuten einer sicher Probleme mit der Höhe haben wird. So kam es, dass wir nach dem Nachtfotoshooting und kurzem Schlaf geweckt wurden und die Höhe verließen und in Richtung heiße Quellen, die uns empfolen wurden sind von weiteren Overlandern am Chimborazo oben.

Vom Chimborazo ging es dann weiter zum nächsten hohen Berg den Cotopaxi – einen noch aktiven Vulkan – keine Angst er schläft gerade als wir hoch fuhren.

Da wir unsere Vorräte wieder auffüllen mussten und wir einen weiteren Dieselfilter brauchen – die Tankstellen fressen den dauernd – kommen wir erst spät abends beim Cotopaxi Campingplatz an, während Melli und Sebastian einkaufen waren und schon zum Cotopaxi Campingplatz im Nationalpark vorgefahren sind.

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1 Kommentar

  1. Julia September 8, 2018

    Sieht traumhaft aus bei euch. Geniest es ausgiebig.

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