TUX on Tour - Entdeckung von Südamerika

Eine Reise durch Südamerika mit dem WoMo

Eldorado – wiedertreffen von Lisel und Gebhard

Eldorado – Lisel und Gebhard

Nachdem wir die Akkus für Lisel und Gebhart im Gepäck hatten, ging es in der Früh weiter nach Eldorado, wo die beiden auf uns warteten. Die beiden waren 5 Monate in Deutschland und haben ihr WoMo bei Freunden abgestellt und jetzt sind sie wieder da, in der Zeit sind die Lithium Akkus kaputt gegangen. Grund dafür ist nach der Analyse, dass die Firma Transwatt nicht versteht, wie man ein BMS (Batterie Management System) baut, welches stromsparend ist. Von der Firma wurde nur angegeben, dass die Akkus eine hohe Selbstentladung haben – was nicht stimmt, denn die Lithium-Akkus haben keine hohe Selbstentladung, sie wurden nur durch das fehlkonstruierte BMS in einen Monat tiefentladen! So blieb nur der Tausch der Akkus übrig. Die Verkabelung und die Installation der Solaranlage zeugt nicht von großem technischen Know-How. Die Platinen von Transwatt habe ich später noch analysiert und grundlegende LowPower Design Fehler gefunden und so konnte auch der Stromverbrauch berechnet werden.

Die Wiedersehensfreude war groß, denn wir dachten eigentlich alle nicht mehr, dass wir uns nochmal sehen auf dieser Reise, denn wir waren in den Süden unterwegs und sie in den Norden. Es gab einiges zu erzählen und da wir auch erst am Abend ankamen, wurde der Einbau der Akkus für den nächsten Tag vorgesehen. Wir wurden herzlich erwartet mit einer schwäbischen Brotzeit in Argentinien und sie haben sich nicht lumpen lassen und richtig aufgetragen.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück ging es dann an die Arbeit, wir wurden zum Mittagessen mit eingeladen von den Freunden von Lisel und Gebhard. Es ist eine deutsche Familie, die nach Argentinien ausgewandert ist und zusammen mit der Lisel Sport gemacht hat in der Gemeinde.

Nachdem wir die alten Akkus entfernt hatten, beschlossen wir die Packs aufzuschneiden (nicht die Litium Zellen) und dort fanden wir die Elektronik vor, die den Schaden verursacht hat. Am Ende konnten wir die Verkabelung vereinfachen ohne Funktionen zu verlieren.

Nachdem die Elektrik wieder funktionierte und der Flo noch bei anderen Sachen ihnen geholfen hatte, ging es dann für uns weiter nach Iquazu und Lisel und Gebhard machten sich dann auch ein paar Tage später auf Richtung Chile um dann in den Norden weiter zu fahren.

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